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Standalone-Newsletter

Man kann Standalone-Newsletter als elektronisches Pendant zum postalischen Direkt-Mailing sehen. Denn anders als sein „großer Bruder“, der Newsletter, werden Standalone-E-Mails nicht in regelmäßigen Abständen, sondern einmalig und auf einen bestimmten Anlass bezogen versendet. Die Einladung zum Webinar, die Bekanntmachung des Produkt-Launches, die saisonalen Neujahrsgrüße an die Bestandkunden oder die Vermarktung eines kostenlosen Whitepapers, um neue Leads zu generieren – das alles sind Beispiele, bei denen Standalone-Newsletter zum Einsatz kommen.

Benchmark hilft beim Vergleich

Wie viele Mailings versenden Unternehmen aus den Branchen „Messe & Kongresse“, „Beauty & Drogerie“ oder „Kleidung & Schmuck“? Und wie performen sie? Vergleichen Sie Ihre Kennzahlen mit denen Ihrer Mitbewerber: Alles rund um die wichtigsten Newsletter-Kennzahlen erfahren Sie im aktuellen Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark. Laden Sie sich die Studie gleich kostenlos herunter.

Beim klassischen Newsletter versendet man an einen gleichbleibenden Empfängerkreis. Der Verteiler eines einmaligen Newsletters kann ebenfalls aus den eigenen Adressen bestehen. Auch hier sei das Stichwort „Double-Opt-in“ erwähnt: Ihre Empfänger müssen Ihnen über ein zweistufiges Anmeldeverfahren aktiv die Erlaubnis gegeben haben, dass Sie sie anschreiben dürfen.

Wenn die Reichweite des eigenen Newsletter-Verteilers nicht ausreichend ist, gibt es darüber hinaus die Möglichkeit, einen Standalone-Newsletter auch an einen gemieteten Adressverteiler zu versenden. Hört sich nach gekauften Adressen an? Jein. Falls Sie einem Anbieter einfach Geld für eine Tabelle voller E-Mail-Adressen bezahlen, die Sie für eine bestimme Zeit nutzen dürfen, müssen wir Ihnen sagen, dass es sich dabei um Adress-Kauf handelt und somit unzulässig ist. Allerdings ist folgendes Vorgehen erlaubt: Der Adresseigentümer vermietet Ihnen gegen Entgelt Werbefläche in seinen E-Mail-Versendungen. Darüber schließen Sie mit ihm einen Vertrag und liefern ihm den Inhalt für den Standalone-Newsletter. Der Versand selbst findet über den Adresseigentümer in seinem Namen statt, womit Sie keinen Zugriff auf die Empfängerdaten haben. Durch dieses Verfahren können Sie neue Zielgruppen und viele Empfänger gleichzeitig erreichen. Bei der Auswahl des Anbieters sollten Sie jedoch sehr gründlich recherchieren und vorsichtig sein: Achten Sie auf die Rechtssicherheit Ihres Vertragspartners. Das gilt nicht nur für die Art der Adressgenerierung, sondern auch die Aktualität der Adressen und den Versand über zertifizierte Server. Merke: Nichts geht über einen selbst aufgebauten Adressverteiler. Im Kapitel „Rechtssicherer Verteileraufbau“ erläutern wir die Themen Adresskauf und -miete noch einmal genauer.

Sprechen Sie uns an:

Falls Sie auf der Suche nach kreativen Anlässen für Ihren nächsten Standalone-Newsletter sind, helfen Ihnen unsere Consulting-Experten in einem Workshop gerne weiter.