Knowledge Base

Black-Friday-Newsletter

Der Black Friday hat sich als „Shopping-Feiertag“ inzwischen auch in Deutschland etabliert und ist zu einem festen Bestandteil in jedem Marketingkalender geworden. Er findet jährlich am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Mittlerweile hat sich die Schnäppchenjagd Ende November sogar auf einen Zeitraum von einer Woche oder mehr ausgedehnt. Erfahrene Online-Händler·innen wissen: Wenn in dieser Zeit Aktionen und Rabatte für viel Traffic im Shop sorgen sollen, muss das E-Mail-Marketing entsprechend gut aufgestellt sein. Black-Friday-Mailings gelten als der Top-Marketingkanal, um Angebote unter den zunehmend preisbewussten Konsument·innen anzukündigen oder personalisierte Rabatt-Codes sowie Sonderangebote zu bewerben. Was gibt es also in dieser heißen Phase hinsichtlich Newsletter und automatisierter Transaktionsmails zu beachten?

Infrastruktur: Erfolgsfaktoren im Hintergrund

Eine reibungslose Anbindung von Onlineshop zu E-Mail-Marketing-System ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Black-Friday-Kampagne. Bestell- oder Versandbestätigungen müssen in Echtzeit – also ohne Zeitverzug – versendet werden. Der Grund dafür ist einfach: Transaktionsmails werden erwartet und sind äußerst relevant. Niemand möchte eine halbe Stunde bangen, ob seine Bestellung erfolgreich war – insbesondere, wenn es sich dabei um stark nachgefragte Artikel handelt. E-Mails mit Kaufanreizen, wie personalisierte Produktempfehlungen oder Warenkorberinnerungen, werden zwar nicht so sehnlich erwartet wie eine Bestellbestätigung, dennoch müssen die Shop-Inhalte beim Öffnen des Mailings aktualisiert werden.

Sie fragen sich, ...

... welche Klickraten Transaktionsmails mit Kaufanreizen wie Gutscheinen und Warenkorberinnerungen eigentlich erreichen? Der Inxmail Transaktionsmail-Benchmark gibt einen detaillierten Einblick in diese und weitere Kennzahlen.

Ebenfalls still im Hintergrund arbeiten die Mailserver. Mit einer ausfallsicheren, leistungsstarken Technologie sorgen sie für erfolgreiche Kampagnen. Zusätzlich sollten Marketing-Verantwortliche darauf achten, dass gerade bei großen Versandvolumina die einzelnen E-Mails nicht zu groß sind, um eine Überlastung zu vermeiden.

Egal ob Rechnung oder Sale Newsletter – E-Mails müssen schnell und sicher ankommen. Die zuverlässige Zustellung ist ein weiterer Erfolgsfaktor im E-Mail-Marketing und gerade in Peak-Zeiten wichtig. Es gibt Stellschrauben, an denen Marketer selbst drehen können, um die Zustellbarkeit ihrer Mailings zu optimieren. Unser Whitepaper "Zustellbarkeit im E-Mail-Marketing" gibt dazu die passenden Tipps.

Black Friday ist eine eingetragene Wortmarke

Bevor wir Tipps zu Inhalt und Gestaltung ansprechender Mailings rund um diese beliebte Schnäppchenjagd geben, folgt noch ein wichtiger Hinweis: Die Wortmarke „Black Friday“ ist geschützt und kann nicht ohne Weiteres für werbliche Zwecke verwendet werden. Daher sollte man in seinen Black-Friday-Newsletter nicht unbedingt nur mit dem Namen werben. Abgeänderte Schreibweisen wie „Blck Frdy“ können jedoch benutzt werden. Es empfiehlt sich, bei den Marketing-Maßnahmen darauf zu achten, dass man von dem Namen „Black Friday“ Abstand nimmt und stattdessen Alternativen verwendet. Beispielsweise könnte man in dem Zusammenhang auch von der „Black Week mit Sonderangeboten“ sprechen. 

Inhalt und Gestaltung: Conversions erzielen

Empfänger·innen in den Onlineshop bewegen und zu zahlenden Kund·innen machen – das ist das Ziel von Black-Friday-Newslettern.

In einem auffällig gestalteten Sonder-Mailing lassen sich verschiedene Rabattaktionen vorstellen und mit einem aktivierenden Call-to-Action versehen. Wichtig ist allerdings, dass die Übersicht gewahrt bleibt. Bei vielen Produkte lohnt sich eine optische Abgrenzung und Einteilung in Kategorien.

Noch besser ist es allerdings, wenn Leser·innen personalisierte Newsletter nur mit Inhalten erhalten, die sie auch interessieren. Dafür ist grundsätzlich eine Einwilligung zum personalisierten Tracking nötig sowie eine leistungsstarke E-Mail-Marketing-Software. Bereits gesammelte Daten über das Klickverhalten der Abonnent·innen lassen sich zu Anlässen wie dem Black Friday gezielt nutzen: Wer beispielsweise in früheren Newslettern häufig auf einen Link zur Produktseite mit den Werkzeugen geklickt hat, wird sich im Rahmen einer Black-Friday-Kampagne über eine Rabattaktion für ebendiese freuen. Die Chance auf einen erfolgreichen Abschluss steigt damit enorm.

Bei Transaktionsmails rund um den Bestellvorgang ist ebenfalls wichtig, dass Empfänger·innen auf den ersten Blick erkennen, von wem die E-Mail stammt. Durch einen einheitlichen Markenauftritt wird der Wiederkennungswert gesteigert und die Rechnung landet nicht aus Versehen ungelesen im Papierkorb. Durch ihre hohe Relevanz haben Transaktionsmails ein großes Upselling-Potenzial, das genutzt werden möchte. 

Außerdem gilt: Responsive Design ist Pflicht. Da ein enormer Teil des Online-Shoppings auf mobilen Endgeräten stattfindet, sind mobil optimierte Newsletter und Transaktionsmails einfach unerlässlich.

Wichtig ist, dass Leser·innen schnell das finden, was sie sich wünschen. Mit individualisierten und hochpersonalisierten Black-Friday-Mailings lässt sich genau das erreichen. 

Sprechen Sie uns an:

Setzen Sie für Ihre Black-Friday-Kampagnen auf die Zusammenarbeit mit einem professionellen Versanddienstleister. Mit Inxmail Commerce erreichen Sie Ihre Empfänger·innen zielgenau und steigern damit Ihren Umsatz. Die Lösung für Transaktions- und Systemmails lässt sich flexibel in bestehende Systemlandschaften integrieren.