Knowledge Base

Aktivierungskampagnen

Aktivierungskampagnen zielen darauf ab, besondere Produkte oder Inhalte ins Rampenlicht zu rücken. Dabei werden meist alle Abonnenten eines Newsletters angeschrieben – im Gegensatz zu einer Reaktivierungskampagne. Allerdings muss man bei einer Aktivierungskampagne unterscheiden, welche Ziele diese genau verfolgt. Je nachdem, ob man eine Engagement-Kampagne, eine Produktkampagne oder Onboarding-Kampagne fährt, unterscheidet sich die Vorgehensweise leicht.

Spotlights setzen mit Aktivierungskampagnen 

Alle genannten Kampagnen haben gemein, dass sie als Sonder-Mailing verschickt werden sollten. Beispielsweise können Sie Ihre Leser so auf neue Features oder Verbesserungen einer Software aufmerksam machen.

Genauso könnten die neuesten beziehungsweise beliebtesten Inhalte der Website oder Produkte aus dem Onlineshop versendet werden. Das eignet sich insbesondere bei saisonalen Anlässen oder vor Feiertagen. Denken Sie dabei an spezielle Produkte, die man zu diesem Event gebrauchen oder verschenken könnte.

Dasselbe gilt für Blog-Beiträge, die automatisiert in das Mailing gezogen werden und so für zusätzlichen Traffic auf dem Blog sorgen können. Wie immer ist es auch hier wichtig, dass die Inhalte auf die Interessen der Leser abgestimmt sind. Professionelle E-Mail-Marketing-Programme vereinfachen eine solche Individualisierung und Personalisierung – meist sogar voll automatisiert.

Ein Sonderfall bei einer Aktivierungskampagne ist eine sogenannte Onboarding-Kampagne zum Beginn einer Geschäftsbeziehung. Wenn es sich nämlich um erklärungsintensive Produkte oder Software handelt, hilft eine E-Mail-Serie mit Tutorials: Diese E-Mail-Strecke führt den Leser Schritt für Schritt eine, ohne ihn gleich am Anfang mit allen Inhalten zu erschlagen.

Proaktiv auf Kunden zugehen

Der Begriff Engagement hebt außerdem einen wichtigen Aspekt von Aktivierungskampagnen hervor: Es ist nämlich „Einsatz“ gefragt – und zwar von beiden Seiten. Anders ausgedrückt: Sowohl der Versender als auch Empfänger sollten Einsatz zeigen, damit eine Aktivierungskampagne Erfolg hat. Am einfachsten lässt sich dies realisieren, wenn der Empfänger seine Einwilligung zum personalisierten Tracking hinterlegt hat. Dann nämlich kann der Versender auf Reaktionen des Empfängers reagieren und individuellen Content verschicken. Ein Beispiel macht dies deutlich:

Ein Interessent hat einen Newsletter bei einem Onlineshop für technische Produkte abonniert. Im Newsletter werden neue Geräte wie Fernseher, Soundanlagen, PCs und Zubehör vorgestellt. Das personalisierte Tracking des Lesers zeigt an, dass er fast immer auf PC-Zubehör klickt. Daraufhin könnte man dem Leser ein Sonder-Mailing zukommen lassen, in dem nur PC-Zubehör beworben wird. Oder man geht einen Schritt weiter und schickt einen Artikel, wie man sich seinen PC selbst zusammenbasteln kann – und verlinkt natürlich dabei auf Komponenten, die der eigene Shop anbietet. Natürlich lässt sich dieses Beispiel auch auf andere Gelegenheiten übertragen.

Wichtig bei Aktivierungskampagnen ist jedoch, dass dem Leser direkt klar wird, um welches Produkt, Feature oder Inhalt es sich handelt – also sollte man sich möglichst auf ein Feature fokussieren.

Sprechen Sie uns an:

Setzen Sie Ihre Aktivierungskampagnen mit Inxmail Professional um – unserer leistungsstarken und flexiblen Software für personalisierte Newsletter und automatisierte E-Mail-Kampagnen.