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Inxmail auf dem Freiburg Hackathon 2017

  • 24.05.2017 von Fabian Schwarzer
  • Rubrik: Arbeitswelt

Der Freiburger Hackathon fand in diesem Jahr vom 19. bis 22. Mai 2017 unter dem spannenden Motto „Energie der Zukunft“ statt. Dabei[nbsp]konnten Coder*innen, Screendesigner*innen, Datenanalysten*innen, Web-Entwickler*innen, Studenten*innen sowie tech-begeisterte Bürger*innen ihre Ideen umsetzen. Auch bei Inxmail hat das Thema großes Interesse geweckt und[nbsp]so fand sich im Vorfeld ein Team von sechs[nbsp]Entwicklern zusammen, die gemeinsam beim Hackathon an einem Projekt gearbeitet haben. Wir wollten genauer wissen, was es mit dem Hackathon und „Energie der Zukunft“ auf sich hat und haben unserem Kollegen Fabian ein paar Fragen gestellt.

Inxmail: Hallo Fabian! Was ist ein Hackathon und wer kann daran teilnehmen?

Fabian: Ein Hackathon ist eine meist zweitägige Veranstaltung, an der mehrere Teams kleine Projekte zu einem Thema umsetzen. Das Thema des diesjährigen Freiburger Hackathons war beispielsweise "Energie und Energieeffizenz".
Anders als oft vermutet, muss es bei einem Hackathon nicht immer nur um Soft- oder Hardwarelösungen gehen. Jeder kann mitmachen!

Inxmail: Was ist der Vorteil von einem Hackathon gegenüber einem "normalen" Workshop?

Fabian: Ich würde sagen, dass ein Hackathon einfach ein spezieller Workshop ist. Es gibt spezielle "Spielregeln" wie:

  • Es gibt ein Thema.
  • Es gibt kleine Teams, meist 2-6 Personen.
  • Die Zeit ist sehr limitiert, meist 2-3 Tage, daher keine zu großen Ziele setzen.
  • Etwas nutzbares – sei es noch so klein – zu bauen, ist wichtiger als alles andere.
  • Es geht um Vernetzung der Leute, gemeinsames Lernen und darum, Spaß zu haben.
  • Am Ende werden die verschiedenen Projekte von einer Jury bewertet.

Inxmail: Was hat Inxmail als Dein Arbeitgeber mit dem Hackathon zu tun?

Fabian: Wir haben den Hackathon gesponsert und ein Team aufgestellt.

Inxmail: Was hat Dich persönlich motiviert am Hackathon teilzunehmen?

Fabian: Ich mache generell gerne bei Hackathons, Meetups oder ähnlichen Veranstaltungen mit. Zudem interessiert mich das Thema Energieeffizienz im Speziellen und Nachhaltigkeit im Generellen.

Inxmail: Welche Hackathon Aufgabe hast Du Dir ausgesucht und warum?

Fabian: Wir wollten etwas entwickeln, das den Leuten hilft zu verstehen, dass sie beim Energie sparen nicht alleine und eben nicht der Tropfen auf dem heißen Stein sind. Wir wollten vermitteln, dass viele kleine positive Handlungen große Effekte haben, ebenso wie die aktuell vielen kleinen negativen Handlungen zum großen Problem führen.

Inxmail: Was war Euer Ansatz, um das zu entwickeln?

Fabian: Zuerst haben wir auf der Straße Interviews geführt und sind dadurch von unserer ursprünglichen Idee, nämlich Energiespar-Tipps einfacher zugänglich zu machen, abgerückt. Wir haben durch die Interviews gemerkt, dass die Tipps nicht das Problem sind, sondern das Gefühl "Das bringt doch eh alles nichts".

Inxmail: Wenn Du selbst einen Hackathon veranstalten würdest, was würdest Du anders machen?

Fabian: Den TeilnehmerInnen noch stärker klar machen, wie kurz die Zeit ist und wie wichtig es ist, sich kleine Ziele zu setzen. Probleme müssen herruntergebrochen werden. Fokus, Fokus, Fokus!

Über den Autor

Fabian Schwarzer

Der Autor hat das Unternehmen mittlerweile verlassen. 

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