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Infografik: Conversion Rate Optimierung von A bis Z

  • 06.11.2014 von Roman Schiffelholz
  • Rubrik: Tipps und Tricks

Die Conversion Rate Optimierung spielt bei der Konzeption von E-Mail-Kampagnen und Webseiten eine zentrale Rolle. Denn eine gesteigerte Conversion Rate ist Synonym für mehr Erfolg. Und das bei unveränderter Empfänger- beziehungsweise Besucheranzahl. Die Infografik fasst 26 Tipps zur Optimierung der Conversion Rate zusammen: Von A wie A/B Testing bis Z wie Zero In.

E-Mail-Marketing ist eine der beliebtesten Maßnahmen, um Conversions im Online-Shop oder auf der Webseite zu erzielen. Vor allem, weil es im Vergleich zu anderen Disziplinen, wie SEO, Content Marketing oder Social Media Marketing, den höchsten ROI liefert. Damit die Conversion Rate ermittelt werden kann, müssen E-Mail-Marketingsoftware und Webanalyse-Tool miteinander verknüpft werden. In unserem Blogbeitrag Noch mehr Erfolg im E-Mail-Marketing durch Webanalyse haben wir über die Funktionsweise, Umsetzung und die Möglichkeiten berichtet.

Die 26 Tipps der Infografik von KISSmetrics beziehen sich auf die Optimierung der Conversion Rate von Webseiten. Die meisten dieser Tipps lassen sich aber auch auf die Optimierung von Mailings übertragen:

  • A/B Testing: Vergleichen Sie verschiedene Mailing-Varianten. Diese können sich zum Beispiel im Text, im Layout oder durch die Call-to-Actions unterscheiden. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Blog-Beitrag Split-Tests für mehr Erfolg im E-Mail-Marketing
  • Browser Testing: Im E-Mail-Marketing müssen Sie statt Browsern die gängigsten E-Mail-Clients im Auge behalten. Berücksichtigen Sie bei der Optimierung auch mobile Endgeräte!
  • Collect E-Mail: Viel hilft viel! Dies gilt selbstverständlich nicht immer, aber mit zunehmender Empfänger-Anzahl steigen auch die Conversions. Wir haben bereits viele Tipps zur Adressgenerierung für Sie in unserem Blog zusammengestellt.
  • Drip Campaigns: Nutzen Sie vorhandene Inhalte zum Beispiel aus Ihrem Blog oder Ihrer Webseite. Diesen können Sie in kleinen Häppchen, als mehrteilige E-Mail-Serie, versenden. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit bieten sich automatisierte Serien als Adventskalender an.
  • Goal Tracking: Definieren Sie Ziele! Beispielsweise eine Steigerung der Öffnungsrate um 5%. Oder 1.000 neue Newsletter-Abonnenten in den nächsten 3 Monaten. Werten Sie die wichtigsten Kennzahlen regelmäßig aus und leiten Sie anhand Ihrer Ziele entsprechende Maßnahmen zur Optimierung ab.
  • Key Functionality: Die wichtigen Inhalte und Call-to-Actions gehören nach oben, damit diese dort sofort erfassbar und erreichbar sind.
  • Landing Pages: Öffnungen und Klicks im Newsletter sind streng genommen nur Etappensiege auf dem Weg ins Conversion-Ziel. Dies erreichen Sie nur, wenn Ihre Landeseiten die Erwartungshaltung Ihrer Leser erfüllen.
  • Multiple Languages: Einer für alle – das klappt nicht immer. Besondern bei internationalen Lesern wird Ihr deutschsprachiger Newsletter nur bedingt erfolgreich sein. Bieten Sie ihren internationalen Webseiten-Besuchern mindestens auch einen englischsprachigen Newsletter an.
  • Optimize: Nach dem Versand ist vor dem Versand! Werten Sie Ihre Mailings aus und optimieren Sie Ihr E-Mail-Marketing kontinuierlich. Behalten Sie dabei vor allem die Bedürfnisse Ihrer Leser im Auge. Weitere Informationen sowie eine zusammenfassende Infografik zum Thema finden Sie auch in unserer Blog-Serie Testen und optimieren.
  • Thank You Pages: Cross- und Up-Selling per E-Mail ist am erfolgreichsten, wenn Sie individuell auf die Bedürfnisse des Lesers eingehen. Setzen Sie dafür persönliche und hochgradig personalisierte Triggermails ein.
  • Web Forms: Ihr Newsletter-Anmeldeformular auf der Webseite sollte neben der E-Mail-Adresse möglichst wenige Felder enthalten. Je mehr Informationen Sie abfragen, desto weniger Empfänger füllen das Formular aus. Wir haben den Anmeldeprozess der 50 größten Online-Shops in Deutschland analysiert, die Ergebnisse und unsere Empfehlung finden Sie in unserer dreiteiligen Serie.
  • Exit Survey: Die Gründe für Newsletter-Abmeldungen sind unterschiedlich. Um Maßnahmen einzuleiten, müssen Sie diese Gründe kennen. Platzieren Sie dazu einfach eine kleine (optionale) Umfrage auf der Abmelde-Landeseite.
  • Zero in: Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Abonnenten. Werten Sie die Empfängerreaktionen regelmäßig aus und optimieren Sie Ihren Newsletter anhand der Bedürfnisse und Interessen Ihrer Leser.

 

Über den Autor

Roman Schiffelholz

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