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10 Tipps, um Ihr E-Mail-Marketing frühlingsfit zu machen (Teil 2)

29.02.2016 08:00 Uhr  von Katrin Mietzner  in Newsletter testen

Weiter geht es mit dem Frühjahrsputz für Ihre Mailings. Im zweiten Teil unserer Serie geben wir Ihnen Tipps zu den Themen Design, Kampagnen und Trigger-Mailings.

6. Aktuellstes Design verwenden

Stimmt das Design noch? Hat sich am Branddesign etwas geändert, sollte das neue Design auf jeden Fall auch im Newsletter übernommen werden. Stichwort Customer Experience: Ein einheitliches Design über alle Kanäle hinweg hilft Ihnen, die Kundenbindung zu steigern und sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Vergessen Sie daher bei einer Designanpassung Ihres Newsletters nicht die mobilen Endgeräte. In der heutigen Zeit werden immer mehr Newsletter auf Smartphones oder Tablets gelesen. Das heißt für Sie, dass Ihr Newsletter auch auf diesen Geräten optimal dargestellt werden sollte.

7. Tracking einsetzen

Die Verteiler sind aufgeräumt und Ihre Reaktivierungskampagne steht in den Startlöchern. Haben Sie auch ans Tracking gedacht? Taggen Sie alles, was Sie in Ihrem Newsletter benutzen, Bilder, Call to Actions, Downloadbuttons und Links. So können Sie im Nachgang genau verfolgen, was in Ihrem Newsletter funktioniert und was nicht. Denken Sie daran, alle messbaren Ziele zu tracken. Nicht nur den Klick auf Bilder oder Links, auch Conversions, die aufgrund eines Newsletters im Online-Shop oder auf der Website getätigt wurden, sollten Sie in Ihrer Trackingstrategie beachten. Achten Sie aber immer darauf, die aktuellen Datenschutzbestimmungen einzuhalten.

8. E-Mail-Marketingkampagnen überdenken

Analysieren Sie die E-Mail-Kampagnen des letzten Jahres. Nutzen Sie dafür die Ergebnisse Ihres Trackings und prüfen Sie die Kennzahlen. Was lief gut und wo sind Verbesserungen nötig. Auch Kundenfeedback kann hilfreich sein. Starten Sie eine Umfrage und finden Sie heraus, was Ihren Kunden gefällt und was nicht. Mit diesen Informationen können Sie Ihre Kampagnen ausbauen und verbessern.

9. Triggermailings nicht vergessen

Triggermailings werden in den verschiedensten Phasen des Kundenkontakts automatisiert versendet. Doch birgt die Automation neben den vielen Vorteilen auch die Gefahr, dass die Mails schnell in Vergessenheit geraten. Nutzen Sie den Frühjahrsputz und schauen Sie sich Ihre automatisierten Mails genauer an. Was hat in der Vergangenheit funktioniert und was nicht? Stimmt das Design noch? Müssen einige Mailings inhaltlich überarbeitet werden, weil sich beispielsweise etwas in Ihrer Kundenkommunikation geändert hat? Verwenden Sie alle Möglichkeiten des Triggermailings? Was sagen die Kennzahlen? Überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Triggermailings und stampfen Sie gegebenenfalls nicht funktionierende Kampagnen ein, um sich auf neue Ziele zu konzentrieren.

10. Kampagnen planen

Erstellen Sie eine Jahresübersicht für Ihre Mailings. Dabei müssen Sie nicht gleich das gesamte Jahr durchplanen. Aber eine grobe Richtung, was Sie wann veröffentlichen wollen, erleichtert die Arbeit. Testen Sie gezielt, wie oft und zu welchen Zeitpunkten Ihre Leser die Mails auch wirklich öffnen. Eine Jahresplanung hilft Ihnen, den Überblick im Tagesgeschäft zu behalten und Freiräume für kreative Kampagnen zu schaffen: Saisonale Termine wie Ostern oder Großereignisse wie Olympia und Europameisterschaft sind hervorragende Aufhänger für gezielte Marketingmaßnahmen. Noch mehr Anlässe finden Sie in unserer Infografik: Marketing-Kampagnen 2016.

Nun sind Sie an der Reihe! Mit diesen 10 Tipps haben Sie eine Checkliste zur Hand, die Ihnen hilft, den Erfolg Ihrer E-Mail-Kampagnen zu kontrollieren und zu steigern. Und das nicht nur zum Frühlingsanfang.

Über den Autor

Katrin Mietzner

Katrin Mietzner

Katrin Mietzner gehört zum Inxmail-Marketing-Team und arbeitet dort im Bereich Online-Marketing. Sie ist verantwortlich für die Umsetzung von SEO- und SEA-Kampagnen, der Pflege der Inxmail Webseite und der Betreuung der Inxmail Social-Media-Kanäle. Durch den stetigen Wandel im Online-Marketing, bleibt die Arbeit in diesem Bereich spannend und wird nie langweilig.


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