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All-in-One vs. Best-of-Breed: Welche Vorteile haben Schnittstellen in der B2B Kommunikation

06.09.2018 09:00 Uhr  von Saskia Wunderlich  in Tipps und Tricks

Die Möglichkeit eine Software einzuführen, die jegliche Marketing-Maßnahmen umsetzen kann, scheint sehr verlockend: Kein Anbinden zahlreicher Systeme, eine einheitliche Oberfläche und nur ein Anbieter, der die Komplettlösung bereitstellt und den Support abdeckt. Für die Mehrzahl der B2B-Unternehmen beinhaltet eine All-in-One-Lösung aber auch viele Tools und Funktionen, die keine Verwendung finden. Und es kann passieren, dass wichtige Bestandteile der Komplettlösung nicht optimal auf die individuellen Anforderungen des B2B-Marketings eingehen.

All-in-one vs. Best-of-Breed: Welche Vorteile haben Schnittstellen in der B2B-Kommunikation

An dieser Stelle kommt Best-of-Breed ins Spiel: In den meisten Fällen benötigt das B2B-Marketing eine gute CRM- bzw. Online-Shop-Software, eine saubere Tracking-Lösung, ein passendes CMS und ein professionelles E-Mail-Tool. Mit der cleveren Vernetzung dieser spezialisierten Systeme kann dann die höchste Flexibilität und Performance im Marketing erzielt werden. Dabei sollte die Auswahl jedes einzelnen Tools gewissenhaft und durchdacht getroffen werden.

Ein wichtiges Auswahlkriterium sind die Integrationsmöglichkeiten: Welche Standardschnittstellen gibt es bereits? Wie sieht der Service rund um das Thema Anbindungen aus? Besonders interessant wird es, wenn beim Tool-Anbieter bereits die richtigen Schnittstellen und viel Erfahrung mit verschiedenen Systemen existieren. Denn die Vernetzung der Tools ist die Basis für professionelles B2B-Marketing.

Perfekt vernetzt: Personalisierung durch Automation

Sobald Marketing-Lösungen optimal miteinander zusammenarbeiten, profitiert auch die Personalisierung: Der Vorteil dabei ist, dass die unterschiedlichen Tools quasi voneinander lernen. So wird das CRM-System beispielsweise nach und nach mit Daten angereichert, die durch einen Mailingversand gesammelt werden. Dadurch lassen sich auch automatisierte Mailings versenden, sobald ein Kunde sein Interesse an einer bestimmten Produktsparte im Online-Shop zeigt, seinen Warenkorb nicht absendet oder seit mehreren Wochen inaktiv war.

Eine weitere Möglichkeit ist die Anbindung an das eigene Produktinformationsmanagement-System (PIM). Das ermöglicht eine automatische und individuelle Einspielung von Produktinformationen in das Newsletter-Template. Jedem Kunden werden nun die Produkte vorgeschlagen, die für ihn wirklich interessant sind. Sein Klickverhalten aus den verschiedenen Mailings lässt sich zudem wieder zurück in das CRM-System spielen, wodurch die Daten zur Personalisierung zusätzlich angereichert werden.

Fazit

Mit dem systemübergreifenden Datenfluss haben Sie unendliche Möglichkeiten mit Ihrem Kunden in eine Eins-zu-Eins-Kommunikation zu treten. Durch die zunehmende Anzahl an E-Mails und Kontaktpunkten, ist es unabdingbar, individueller auf einzelne Kunden einzugehen. Nur so können sich Unternehmen und Marken langfristig gegen Wettbewerber durchzusetzen und Käufe voranzutreiben.

Eine All-in-One Lösung kann meiner Meinung nach eine professionelle und spezialisierte E-Mail-Versand-Lösung nicht ersetzten. Mein Rat: Wählen Sie einen Partner, der Sie bei der Integration mit viel Erfahrung unterstützt und Ihnen bei Fragen immer zur Seite steht. So richten Sie Ihre Systemlandschaft ganz nach Ihren Bedürfnissen aus und reagieren bestmöglich auf die Anforderungen Ihrer eigenen Kunden.

Über den Autor

Saskia Wunderlich

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Saskia Wunderlich ist seit 2015 bei creative360 als Konzeptionerin und Kreative für den Bereich E-Mail-Marketing verantwortlich. Auch die Konzeption von Social-Media-Strategien und das agentureigene Personal-Marketing gehören zu ihrem Aufgabenbereich. Im Fachblog für B2B Online-Marketing verfasst sie regelmäßig hilfreiche Artikel zu Trends, Praxistipps und Erfahrungen rund um E-Mail- und Social-Media-Marketing im B2B-Bereich.

Saskia Wunderlich bei XING
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